Ingolstadt Schadstoffausstoß - E.ON Kraftwerke
Verringerter Schadstoffausstoß in Ingolstadt durch E.ON Das Rauchgas wird in der Rauchgasreinigungsanlage zunächst in der DeNox entstickt. Dies geschieht, indem die Rauchgase mit Ammoniak und Luft angereichert werden und über einen Katalysator geführt werden. Dabei entstehen Stickstoff und Wasserdampf. Anschließend werden die Staubteilchen im Elektrofilter negativ aufgeladen und aus dem Rauchgas gezogen. Die dritte Station ist schließlich die Rauchgasentschwefelungsanlage. Hier reagiert das im Rauchgas enthaltene Schwefeldioxid mit einem flüssigen Kalksteinmehl und Sauerstoff zu Gips. Dieser Gips wird anschließend in der Bauindustrie verwendet. Mit der Rauchgasreinigungsanlage in Ingolstadt erreichen wir eine Schadstoffreduktion bei Staub um bis zu 80 Prozent, bei Stickoxiden über 80 Prozent und bei Schwefeldioxid sogar über 95 Prozent.
E.ON Kraftwerke: Ingolstadt Schadstoffe
Filterung von Schadstoffen im Kraftwerk Ingolstadt. Das Kraftwerk Ingolstadt ist schon seit den neunziger Jahren mit einer modernen Rauchgasentschwefelungsanlage ausgestattet. Der bei der Entschwefelung entstehende Gips wird zu 100 Prozent in der Bauindustrie als Baustoff verwendet.
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